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Laub mit Bryce 5 ohne Glättung |
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Das vorhergehende Tutor "Baumsprite aus Bryce 5" war vorteilhaft für Bäume die sich scharf gegen den Hintergrund abheben und in größerer Entfernung stehen. Deshalb wurde dort der Rand geglättet. |
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In diesem Beispiel ist es jedoch besser die Glättung wegzulassen, denn die Glättung sieht aus der Nähe manchmal nicht so gut aus. |
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Für alle diejenigen die ihre Modelle mit MAX erzeugen und mit dem MDL Exporter arbeiten empfehle ich alle an einem Baum verwendeten Texturen mit der gleichen Breite zu erstellen. Im "Laubbaum 3" Tutor auf dieser Homepage z.B. 4 verschiedene Laubtexturen und eine Rindentextur. Jede von ihnen ist 248 Pixel breit. Dieser Exporter setzt alle Texturen untereinander und es kann zu fehlerhaften Mapping kommen wenn diese unterschiedliche Größen haben. |
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Zuerst also die Texturgröße festlegen. Strg + Alt + N öffnet das Fenster "Dokument einrichten". Ist das erledigt stelle ich mir die Renderqualität ein. Ein kleiner Pfeil (rechtes Bild, unten links) lässt das entsprechende Fenster erscheinen. Hier unter Qualität die Option --> Standard (nicht glätten) wählen. Dadurch wird beim Rendern die Textur nicht mit dem Hintergrund vermischt und störende Ränder entfallen. |
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Ein Klick auf das Baumsymbol und ein zufallsgenerierter Baum wird erstellt. Der Hintergrund stört und wird deshalb entfernt. Das rechte Bild zeigt wie. |
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Sobald die Atmosphäre ausgeblendet ist, erscheint ein Farbbalken in der Option des Himmelmodus. Hier mit der Pipette eine gewünschte Farbe wählen. Sofort schwarz zu nehmen wäre ungünstig da die Textur dann nicht mehr richtig zu sehen und einzuschätzen ist. Bleibt noch die Bodenebene auszuwählen und zu löschen. Der Baum steht frei vor dem Hintergrund. |
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Ein Klick auf das "E" rechts neben dem Baum (nur im ausgewählten Zustand zu sehen) öffnet den Baumeditor. |
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Alle Einstellungen sind Geschmackssache. Ich persönlich mag große Blätter die im Level noch einzeln zu sehen sind. Deshalb stelle ich Laub --> Größe 7 und Anzahl Blätter 4. Stamm und Zweige stören mich ebenfalls, da die Rindentextur die ich verwende eine andere ist. Deshalb Stamm - und Astdicke soweit wie möglich hinunterregeln. Mit Hilfe von Anordnung, Äste pro Segment undVariierung verändere ich später das Laub um verschiedene Texturen zu erhalten. |
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Mit Hilfe des Kamera Trackballs drehe ich die Kamera in die Draufsicht und richte sie nach dem Baum aus. Die Helligkeit regelt dann im "Himmel und Nebel" Modus der Ball "Sonnen und Mondeinstellungen". Das Bild wird gerendert und als bmp Bild abgespeichert. |
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Fertigbearbeitung in Photoshop. Wichtig ist hier die Bildgröße nicht mehr zu verändern und keine Filter benutzen. Sonst vermischen sich Hinter -und Vordergrund. Zuerst entferne ich ein paar Zweigreste mit dem Radiergummi. Danach mit dem Zauberstab den grünen Hintergrund auswählen. |
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Diese Auswahl mit reinem Schwarz füllen. Abschliessend die noch bestehende Auswahl umkehren und um mindestens +1 den RGB Werte erhöhen um Löchern in der Textur vorzubeugen. Im Beispiel +9. |
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Das war's. |
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Mirek Thier (Lolek) Mai 2002 |